Ogni antibiotico è efficace in relazione a un determinato gruppo di microrganismi comprare amoxil senza ricettain caso di infezioni oculari vengono scelte gocce ed unguenti.

3.cdr


Neues, Wissenswertes und Informatives von, über und mit Menschen mit Behinderung unserer Güstrower Werkstätten gGmbH Es war einmal .
. eine Gräfin Elisabeth von Schlieffen, sie wollte ein Frauenheim auf dem Lande . Auf dem Titelbild sehen Sie unsere Mitarbeiter, das Ehepaar Bösemann als Graf und Gräfin auf dem Jubiläumsfest des Dorfes Werle. Mehr darüber können Sie ab Seite 12 finden.








In eigener Sache Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Noch einmal schauen uns die Augenpaare von unserem Konzentrationstest
"Augenblicke" aus der letzten Zeitung an, um die Gewinner zu küren.
Welches Augenpaar finden sie nicht auf der Titelseite unseres Regenbogens? So lautete unsere Frage. Wir haben viele richtige Antworten bekommen. An Güstrower Werkstätten - dieser Stelle sei erst einmal vielen Dank gesagt. Das vierte Augenpaar in der Einrichtungen für Menschen mit zweiten Zeile haben wir dazu geschmuggelt.
Behinderung gGmbH Und nun wollen wir natürlich unsere vier Gewinner bekannt geben. Je ein 10,00 Euro Wertgutschein und herzliche Glückwünsche gehen an: Werkstatt "Am Sonnenplatz", Schondorfstr. 3, 18273 Güstrow, Tel.: 03843/23 47-51/-78 e-Mail: Info@puzzlez.de Internet: www.puzzlez.de Angelika Ernst (ae), Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Lore Blüml (lb), Waltraud Joly (wj)), Rainer Euteneuer (re), Petra Preuß (pp), Chris-Ariane Wolff (caw), Dirk Selke
Gabriele Knop (gk), Jens Grählert (jg), Ute Marquardt (um), Simone Pelz (sp), Beate Stuth (bs), Bärbel Rose (br), Horst Voigt (hv), René Reichert (rr) Druck/Satz und Weiterverarbeitung: Druckerei der Güstrower Werkstätten gGmbH Die Redaktion behält sich vor, Korrekturen und Kürzungen vor- zunehmen. Nicht gekennzeichnete Artikel sind Beiträge der Redaktion.
Ivonne Wille
Beiträge, die namentlich gekenn- zeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
2 Der REGENBOGEN Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und sehr geehrte Freunde und Kunden der Güstrower Werkstätten gGmbH, während ich Ihnen diese Zeilen schreibe, ist das Jahr 2006 bereits Geschichte und das Jahr 2007 hat in seinen ersten Tagen angefangen. Ich weiß nicht, wie Sie es mit Wünschen und guten Vorsätzen für das neue Jahr am Silvesterabend und Neujahrstag halten. Für mich Bildungsrei se zum Thünengut steht am Anfang eines Jahres doch zunehmend der dankbare Blick auf das Vergangene und nicht so sehr auf das Zukünftige im Vordergrund. Dankbar blicke ich in diesen Tagen auf das ver- Bildungsrei se nach Kühlungsb ornund Autogram mstunde gangene Jahr 2006 zurück. Dankbar dafür, dass meine Familie und ich gesund geblieben sind und es uns gelungen ist, miteinander unser Familienleben zu gestalten. Dankbar dafür, dass Sie, unsere Die Montagegrup pen I und II Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihr Engagement eingebracht der Werkstat t "Koppelber g" und dafür Sorge getragen haben, dass wir auch im Jahr 2006 den uns anvertrauten Menschen in Einrichtungen und Diensten der Der Fußball ist rund wie die Welt- Güstrower Werkstätten gGmbH unter den gegebenen und Bericht unserer Kita bisweilen weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen gerecht werden konnten. Dankbar dafür, dass es uns in den vergangenen Jahren gelungen ist, mit unseren gewerblichen Kunden aber auch Die Fußball-Weltmeist erschaft den Verantwortlichen des Landkreises und der Städte Teterow und Güstrow kontinuierliche, verlässliche und belastbare Arbeits-beziehungen herzustellen. Nicht zuletzt dankbar dafür, dass uns immer wieder Menschen ehrenamtlich oder auch durch Spenden in Rauch en verkü rzt das Leben unserer Arbeit unterstützen. Blicke ich auf all diese Facetten des vergangenen Jahres zurück, so kann ich mit Freude feststellen, dass das Vergangene ein tragfähiges Fundament für das Geschichte des Elisabethh ofes Zukünftige ist. Genau dies ist es, was mir zu Beginn eines neuen Jahres in besonderer Weise wichtig ist. Rückblick - Jubiläum sfei er So freue ich mich sehr über diese Ausgabe unseres Regenbogens. Nimmt sie doch auch in vielen Beiträgen noch einmal das Jahr 2006 in den Blick und weist an der einen oder anderen Stelle schon auf das Jahr 2007 hin. Allen, die mit ihren Beiträgen an dieser Ausgabe mitgewirkt haben, möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen. Therap eutisches Reiten Das Fundament ist gelegt. Neue Aufgaben und Herausforderungen stehen für das Jahr 2007 an. Wege wurden bereits überlegt, geebnet und mit dem Ziel begehbar gestaltet, Einrichtungen und Dienste Kurzportrait, Kontakte für die uns anvertrauten Menschen inhaltlich weiter zu entwickeln und regional auszudifferenzieren. So werden wir noch im ersten Halbjahr 2007 in Teterow eine Tagesstätte und eine Tageswerkstatt für Menschen mit psychischer Krankheit / Behinderung und in Elternb eirat der Kita unserer Werkstatt ‚Glasewitzer Burg' in Güstrow eine Förder-gruppe für schwerstmehrfachbehinderte Menschen eröffnen. Auch werden wir weiterhin bestrebt sein, im gesamten Landkreis ambulante Wohnformen aufzubauen und auszudifferenzieren. Die Regenbogenseiten Mit einem hoffnungsvollen Blick auf das Jahr 2007 bin ich zum Lachen, Basteln, Kochen und Nachdenken Ihr Fred Mente finden Sie in der Mitte unserer Zeitung.
Der REGENBOGEN 3 Aus unseren Einrichtungen Unsere Bildungsreise zum Thünengut Tellow liegt in einer idyllischen Landschaft am Rande der Mecklenburgischen Schweiz. Bis zur Mitte des 19. Jahrhun-derts war das Gutsdorf die Wirkungsstätte des international anerkannten Wirtschaftswissenschaftler und Landwirtes Johann Heinrich von Thünen (1783-1850).
Vom 11.-15.09.2006 wohnten wir, die Son-derfördergruppe, in Ferienwohnungen auf dem Thünengut. Warum sollten wir lange Anfahrtswege auf uns nehmen, wenn "Die Ruhe und der Seelenfriede . Erheitert
wir eine tolle Gegend und beruhigt das Gemüt nicht bloß während
des Dortseins, sondern gewährt auch in der

und ein super Angebot Erinnerung einen Genuss, der uns selbst
für unsere Freizeit, vor unserer Haustür fin- Johann Heinrich von Thünen, 1841 In dieser Woche hatten wir natürlich das herrlichste Spätsommerwetter, so konnten wir die verschiedensten Angebote der "Thünenkate" an frischer Luft durchführen.
Wir suchten uns ein abwechslungsreiches Programm aus, welches wir mit Hilfe der Mitarbeiter des Thünengutes absolvierten. Zum Beispiel Brot backen im Freilandofen, Zubereitung einer Kartoffelsuppe an einer offenen Feuerstelle und Herstellung von Kräuterquark und Kräuterbutter. Wir waren auch kreativ tätig und fertigten uns eine Kette aus Speckstein und eine Eule aus Holzscheiben an. Ein Höhepunkt war die Kremserfahrt und der Ausflug nach Neu Heinde zum Straußenhof, sowie unser Grillabend.
Unsere Mahlzeiten nahmen wir in der Thünenscheune ein. Unser Weg dorthin führte uns am Ententeich und am Ziegengehege vorbei. Auf dem Rückweg hatten wir dann immer Gelegenheit, unser übrig gebliebenes Brot an die Tiere zu verfüttern. Selbst die Ängstlichen unter uns verloren bald ihre Scheu und fütterten die Ziegen. Viele weitere Tiere, wie Schweine, Katzen, Hühner und Kühe konnten wir beobachten. Birgit sammelte im Park Eicheln, andere "Urlauber" gingen spazieren oder ruhten sich auf einer Bank aus.
Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Mitarbeitern vom Thünengut bedanken, die uns in unserer Woche begleiteten.
4 Der REGENBOGEN Aus unseren Einrichtungen Bildungsreise nach Kühlungsborn
und Autogrammstunde beim FC Hansa Rostock
Am Montag den 03.04.2006 hieß es, auf zu einer Woche Bildungsreise in das Ostseebad Kühlungsborn ins "Haus am Meer". Die Gruppe bestand aus 12 Mitarbeitern mit Behinderung, die aus dem BBB II und der Montage III kamen. Zwei Gruppenleiter und ein Zivildienstleistender waren unsere Begleiter.
Im "Haus am Meer" wurden wir herzlich empfangen und nach einem sehr schmackhaften Mittagessen planten wir die Akti-vitäten für die nächsten Tage. Auch für den Donnerstag hatten wir uns was tolles überlegt.
Ungefähr die Hälfte der Gruppe fuhr zum FC Hansa-Training nach Rostock ins Ostseestadion. Als wir dort ankamen, wurden wir vom Spieler Tim Sebastian begrüßt. 90 Minuten wurde trainiert und es war recht interessant, was für Trainingseinheiten auf dem Plan standen. Der Torwart Matthias Schober wurde am meisten beansprucht. Nach dem Training wurden wir zu einer Autogrammstunde eingeladen. Der Trainer Frank Pagelsdorf stellte uns jeden seiner Spieler vor und von jedem bekamen wir eine Autogrammkarte.
Natürlich konnten wir auch unsere Fragen stellen, die von den Spielern beantwortet wurden. Zum Abschied waren die Spieler gerne bereit, Erinnerungsfotos mit uns zu machen. Dieser Trainingsbesuch war einer der schönsten Erlebnisse auf dieser Bildungsreise! Die Mitarbeiter der Montage III und der BBB II Werkstatt "Glasewitzer Burg" Die Montagegruppen I und II der Werkstatt "Koppelberg"
Herr Russow ist der Gruppenleiter der Montage I, dort arbeiten 11 Mitarbei-ter, acht männliche und drei weibliche. Die Gruppe besteht seit dem Einzug in die Werkstatt im September 1997. Bearbeitet werden hauptsächlich Aufträge der Firma "Aqua Signal Teterow", das ist ein Hersteller für Schiffslampen im Schiffbau. Verschiedene Schneidvorrichtungen für Schlauch auf Länge schneiden oder Rundgummis werden geklebt. Weiterhin werden Muttern, Dichtungen oder Kontakte für Glühlampen in der Gruppe montiert. Außer-dem werden auch Kleinteile in Tüten verpackt die anschließend zuge-schweißt werden.
In der Montage II arbeiten 14 Mitarbeiter, davon zwei Rollstuhlfahrer, Frau Birkenmeyer ist dort Gruppenleiterin. Hier werden hauptsächlich Aufträge der Firma "V. Oettle Feinmechanik und Elektromontage" erledigt, die auch Wasseruhren herstellen. Es werden 11 verschiedene Verpackungsarbeiten ausgeführt, dabei ist es erforderlich, sich auf neue Anforderungen einzustellen. Genauigkeit, gutes Zählen und Kontrolle sind hier besonders wichtig. Zur Ausstattung gehören Folienschweiß-geräte und Zählwaagen. Alle Aufträge sind termingebunden, dieses erfordert kontinuierlich zu arbeiten.
Herr Russow und Frau Birkemeyer Der REGENBOGEN 5 Aus unseren Einrichtungen "Der Fußball ist rund wie die Welt ." Die Fußball-WM in Deutschland löste auch in unserer Kita eine große Welle der Begeisterung aus.
Es wurden Fahnen gebastelt, Tätowierungen selbst kreiert und so mancher kleine Fan trainierte wochenlang wie Ballack oder Schweinsteiger von morgens bis nachmittags am Fußballtor auf unserem Hof.
Klinsmann hätte
seine wahre Freude
an ihnen gehabt.
So kamen die Erzieher der Vor-schulgruppe auf die Idee, selbst ein Fußballspiel mit ihren Kindern zu organisieren.
Für dieses Spiel suchten sich die Spieler den Bolzplatz im Tete-rower Stadtpark aus und luden alle Kinder aus der Kita als Fange-meinde dazu ein. Da bebte die Erde.
Am Ende nahm der glückliche Gewinner des Spiels den WM-Pokal entgegen und wurde von den Fans gebührend gefeiert.
B. StuthErzieherin der Kita "An der Buche" 6 Der REGENBOGEN Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland! Diese WM war das größte Sportereignis dieses Deutschland Portugal mit 3:1 geschlagen und Jahres in Deutschland und das größte Ereignis für somit waren wir auf Platz 3, trotzdem habe ich und viele andere Deutsche die Mannschaft als Danke, in erster Linie, an Franz Beckenbauer mit Weltmeister der Herzen gefeiert. seinem Team, der diese WM nach Deutschland geholt hat. In Berlin feierten eine halbe Million Menschen den Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Die Fans Ich bin der Meinung, dass unsere National- wollten nur ihren "Klinsi" und seine Jungs mannschaft mit ihrem Trainer Jürgen Klinsmann bejubeln. Es war ein feierlicher Abschied von mit großartigen Spielen und Disziplin dafür gesorgt hat, dass Deutschland vier wunderbare sportliche Wochen vom 09.06.06 bis 09.07.06 Am 09. Juli 2006 fand das Finale dieser WM statt, erleben durfte.
nämlich Italien gegen Frankreich. Italien besiegte Frankreich mit 6:4 und somit wurde Italien Auch wir Fans haben dazu beigetragen mit unserer Weltmeister. Herzlichen Glückwunsch! Begeisterung und unserer Solidarität zu unserer Mannschaft, ich kann nur sagen Hut ab, dass alles Es war eine gelungene Weltmeisterschaft. Dank an ohne Gewalt ablief.
alle Mannschaften der Welt, sie haben ihr Bestes gegeben und uns sehr viel Freude bereitet. Macht Der Zusammenhalt zwischen der Mannschaft und weiter so Jungs, wir sind stolz auf alle.
den Fans war nicht nur in den Stadien, sondern auch auf den Straßen. Es war eine Freude diese Ich glaube, wir freuen uns alle schon sehr auf die Spiele im Fernsehen zu erleben, dank allen nächste Fußballweltmeisterschaft 2010 in Süd- Mitbeteiligten, die für diese Organisation gesorgt Lore Blüml ein Fußball - Fan Am 08. Juli 2006 war der große Tag, da hat Der REGENBOGEN 7 "Rauchen verkürzt das Leben!"
Die Wahrheit ist schmerzlich und kommt teuer!
In Deutschland rauchen fast 17 Millionen Menschen.
Weltweit gibt es 1,3 Milliarden Raucher, vor allem Frauen und
Jugendliche.
Jährlich sterben in Deutschland bis zu 140.000 Menschen an
Krebs, Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, die auf
Tabakkonsum zurückzuführen sind.

Giftstoffe im Rauch: Beim Verbrennen einer Zigarette entstehen mehr als 4.000 chemische Stoffe.
Davon sind über 40 hochgiftig und zum Teil Krebs erregend. Die Tabelle zeigt die wichtigsten
schädlichen Substanzen im Tabak:
Substanzen im Tabak
Wo sie noch vorkommt
als Lösungsmittel Ammoniak, Methanol, Benzol in Reinigungsmitteln Arsen, BlausäureButan Blei, Cadmium, Nickel, Zink als Desinfektionsmittel als radioaktive Subtanzen als Straßenbelag Die gemütliche Zigarette zum Glas Wein ist besonders tückisch. Neben seiner toxischen Wirkung
agiert Alkohol als organisches Lösungsmittel, die Tabakkarzinogene können schneller aufge-
nommen werden.

Rauchen und Gesundheit
Vorbeugen ist besser als Heilen
Einige, wesentliche Krankheiten/Störungen, die durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden: Krebs
- Etwa 90-95 Prozent der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
- Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei 10 Prozent.
- Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.
8 Der REGENBOGEN Herzinfarkt
- Herz-Kreislauferkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
- Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres lässt Ihre
- Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
Haut altern
Schlaganfall
- Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen
Rauchen kann
- In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
- Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Rauchen in der
- Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider - Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 Prozent Ihrem Kind
Rauchen macht
- Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang sehr schnell
zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
- Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.
Fangen Sie
gar nicht erst an!
Chronische Bronchitis
- Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer
Rauchen kann
Demenz (Morbus Alzheimer)
- Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz.
- Raucher verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen als Nichtraucher.
Rauchen fügt Ihnen
und den Menschen in
- Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.
erheblichen Schaden zu
Raucher haben häufiger Erektionsstörungen
- 14,6 Prozent der Raucher leiden unter
Rauchen kann zu
Erektionsstörungen. Dabei zeigte sich, dass Männer, die täglich mehr als 20 Zigaretten rauchten ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko für eine Potenzschwäche haben als Nichtraucher.
Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie das Rauchen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Der REGENBOGEN 9 Aufhören - aber wie?
Es gibt viele Wege, sich von der Nikotinsucht zu befreien. Wer es schaffen will, muss den ehrlichen Willen haben, wirklich aufhören zu wollen.
pro Tag geraucht haben, empfiehlt sich das Niko-
Von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufhören! tinkaugummi. Über Wochen wird dabei statt der
Diese Strategie eignet sich am ehesten für Zigarette ein Kaugummi gekaut und so körperliche Raucher, die einen starken Willen und noch nicht Entzugserscheinungen vermieden. Langsam wird mehrere erfolglose Versuche, mit dem Rauchen die Menge der täglich verbrauchten Kaugummis aufzuhören, unternommen haben. reduziert und so die Nikotin-Abhängigkeit "ausge-glichen". Raucher, die extrem viele Zigaretten am Tag ge- Die Chancen vom Rauchen los zu kommen, sol- raucht haben, profitieren eher von einem Nikotin-
len deutlich größer sein, wenn die Zigaretten in pflaster als Ersatzstoff. Der Vorteil des Pflasters ist
den ersten Wochen und Monaten durch Nikotin- die gleichmäßige Aufnahme des Nikotins. Die Ni- ersatzstoffe ersetzt werden. Nikotin in Form von kotinersatzstoffe sind auf den ersten Blick alle sehr Pflastern, Kaugummis oder Nasenspray sind teuer. Rechnet man aber dagegen, was man durch sicher und wirksam. das Nichtrauchen spart, erscheinen sich die Ausga- Für Raucher, die weniger als ca. 20 Zigaretten ben langfristig lohnenswert.
Die letzte Zigarette - positive Veränderungen
Nach 20 Minuten:
Eine Alternative zu den Bei starken Rauchern, die Nikotinersatzstoffen stellt schon viele Versuche der die "Anti-Raucher-Pille" Nach 8 Stunden:
Entwöhnung hinter sich Zyban dar. Ihr Wirkstoff Kohlenmonoxid im Blut durch Sauerstoff ersetzt
haben, bietet sich eine Bupropion wurde eigentlich Verhaltenstherapie an. Nach 1 Tag:
zur Behandlung von Hier werden besonders die Das Herzinfarktrisiko nimmt ab
Depressionen verwendet. Verführungssituationen Nebenbei fiel auf, dass bei Nach 2 Tagen:
zum Rauchen unter die den Patienten das Verlangen Geruchs- und Geschmackssinn sind besser
Lupe genommen. Durch zu rauchen abnahm und Motivationsförderung, weniger Entzugserschei- Nach 3 Monaten:
Aufklärung über die nungen auftraten.
Mechanismen der Sucht- Die Kosten der Behandlung entwicklung und den Nach 9 Monaten:
werden von der Kranken- Aufbau von neuen Ver- Raucherhusten hört auf
kasse nicht übernommen. haltensweisen wird der Eine Tagesdosis kostet etwa Raucher psychisch Nach 12 Monaten:
so viel wie eine Schachtel Einstufung als Nichtraucher
unterstützt. Findet Zigaretten. Wichtig bleibt die Behandlung in dabei, dass auch diese Nach 2 Jahren:
einer Gruppe statt, Methode ihre besten Risiko für Herzinfarkt und Lungenkrebs geringer
so stellt die Gemein- Erfolgschancen hat, samkeit mit anderen Nach 5 Jahren:
entwöhnungswilligen Das Magenkrebsrisiko halbiert sich
Nach 10 Jahren:
Das Risiko für Lungenkrebs entspricht dem von Nichtrauchern
Nach 15 Jahren:
Das Herzinfarktrisiko entspricht dem von lebenslangen Nichtrauchern
10 Der REGENBOGEN Was Sie noch wissen sollten .
- Bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem Rauchen zugeschrieben.
- Ein Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden. Die größte Bedeutung bei
Männern hatte Lungenkrebs mit 28.600 Verstorbenen.
- Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen liegen in Deutschland bis zu 3.500 pro Jahr.
- Die durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in Deutschland bei 74 und die
eines Mädchens bei 80,3 Jahren.
Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre.
- Jede Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens!
- Pro Tag eine Schachtel Zigaretten kosten ca 4,- €, das sind in der Woche 28,- €, im Jahr 1456,- €.
Mit dem eingesparten Geld könnte man sich folgendes leisten:

- nach 3 Wochen einen neuen kleinen Fernseher (84,- €)
- nach 2 Monaten ein neues Fahrrad (ca. 250,- €)
- nach 6 Monaten eine Super-Urlaubsreise (ca. 730,- €)
- nach 10 Jahren ein fabrikneues Auto (14.560,- €)

Wußten Sie schon, dass die Giftmenge von einem
Zigarettenstummel für ein Kleinkind tödlich ist?

Alt durch Rauchen
Menschen die rauchen, altern schneller. Ab dem Zeitpunkt ab dem Sie zu rauchen beginnen, als Faustregel,
etwa mit der doppelten Geschwindigkeit.
Die Haut eines jungen Mädchens, das typischerweise in der Pubertät mit 15 Jahren zu rauchen
beginnt, sieht mit 20 aus wie die einer 25-jährigen, mit 25 wie die einer 35-jährigen und mit 30 wie die
einer 45-jährigen.

Der Grund dafür ist, dass die Haut durch die Wirkungen des Nikotins und anderer, im Zigarettenrauch
enthaltener Schadstoffe, schlechter durchblutet wird. Dadurch wird sie grau und fahl.
Sehen Sie gern älter aus, als Sie sind? Haben Sie gerne Falten, gelbe Zähne, gelbe
Fingernägel und Mundgeruch???
Dann rauchen Sie weiter wie bisher!!!

Rauchen belastet auch die Umwelt
Eine einzige "Kippe" kann rund 40 Liter
der wichtigsten Trinkwasserquelle
verunreinigen. Werden die
Zigarettenkippen über die Toilette
entsorgt, können die Giftstoffe nicht von
den Wasserwerken herausgefiltert
werden. Als Klärschlamm gelangen sie
dann auf die Felder und kehren auf
diesem Weg in den Lebensmittelkreislauf
des Menschen zurück.

"Die letzte Zigarette" eine Zeichnung von Rainer Euteneuer Der REGENBOGEN 11 Aus unseren Einrichtungen Die Geschichte des Elisabeth - Hauses Werle
So fing es an …
1901 Gräfin von Schlieffen, die Vorsitzende des Mecklenburgischen Frauenvereines in Güstrow, hatte einen Gebetswunsch: Ein Frauenheim auf dem Lande, "wo Mädchen, die bisher nur die Schattenseiten des Lebens kannten, in der gesunden, reinen Landluft unter dem Wort Gottes ein neues Leben beginnen konnten." 1918 Der Graf von Schlieffen schenkt seiner Frau Elisabeth dieses Anwesen zum 1921 Schwestern vom Bibelhaus Malche, Bad Freienwalde übernehmen die Leitung. Die letzte Malche-Schwester in Werle war Schwester Esta-Maria Zimmermann, diese beendete ihren Dienst 1996.
1937 Schwester Frieda Meyer schrieb in ihren chronologischen Aufzeichnungen: "Als ich am 1. November nach Werle kam, waren 36 junge und ältere Mädchen in Werle untergebracht und 5 Schwestern standen mit mir in Arbeit." 1938 Werle wird staatlich anerkanntes Fürsorgeerziehungsheim 1939 Die Scheune wurde durch ein Mädchenin Brand gesteckt 1945 Kinderheim für 82 elternlose Kriegskinder 1947 Kinder werden nach Lobetal verlegt, Wiederbeginn der Fürsorgearbeit.
1949 Das Haus wird nach seiner Begründerin "Elisabeth-Haus Werle" benannt, nachdem es "Frauenheim", "Mädchenheim" und kurze Zeit nach dem Krieg "Kinderheim" hieß 1949/ Beginn des ersten Diakonischen Kurses sowie der ersten Dien- und Lernjahre. 1950 Die jungen Mädchen wurden in 7 verschiedenen Arbeitskursen theoretisch und praktisch ausgebildet, in der Küche, Nähstube, Werkküche, Raumpflege, Gartengruppe, Webstube und Stallgruppe.
1952 Schwester Käte Berndt rief: "Die Baracke brennt!" Federbetten, Mäntel, Klei- der, Schulbücher und alle persönlichen Dinge wurden ein Raub der Flammen." 1955 Einweihung des "Neuen Hauses" 1957 Einweihung des "Schwedenhauses", ein Geschenk der Gräfin Lili Hamilton aus 1962 "Haus Gottesgabe" für den Wirtschafter wird aus Spenden gebaut 1969 Letzter Diakonischer Kurs. Von der Nervenklinik Schwerin werden bis zu 40 Mädchen und Frauen mit Behinderungen aufgenommen, die land- und hauswirtschaftlichen Arbeiten werden weitergeführt.
1971 Einweihung der Werkhalle für Weben, Knüpfen sowie Lohnfertigungsarbeiten 1992 Der Wichernhof Dehmen übernimmt den Heimbereich in Trägerschaft, der Landwirtschaftsbetrieb wird von den Güstrower Werkstätten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gGmbH weitergeführt.
2000 Umzug der Heimbewohner nach Güstrow 2005 ab Dezember 2005 geht das gesamte Anwesen in das Eigentum der Güstrower Werkstätten gGmbH über 12 Der REGENBOGEN Aus unseren Einrichtungen Rückblick - Jubiläumsfeier des Dorfes Werle Der Umzug beginnt Mit Hut ist man mehr Kurze Pause Unsere Technik Ehepaar Bösemann als Graf und Herr Engel senior Herr Schwebcke Gräfin von Schlieffen Der REGENBOGEN 13 Aus unseren Einrichtungen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
Die statistische Erhebung der Krankheits- Werkstatt "Am Sonnenplatz"
bilder/ Störungen erfolgte über einen längeren Zeitraum. Es war kompliziert und es erfor- in Proz nt
derte viel Zeit und Geduld, die Akten aller Mitarbeiter mit Behinderung in den drei Werkstätten zu sichten und schließlich alles zu erfassen. Dabei halfen mir die Mitarbeiter der Sozialen Dienste der Werkstätten und des Sozialpsychiatrische Dienstes des Landkrei- ses Güstrow. Ich habe versucht die einzelnen Krankheitsbilder nach dem von der Welt- gesundheitsorganisation herausgegebenen Diagnoseschlüssel, dem ICD-10 zu ordnen und zu klassifizieren. Zunächst möchte ich erst einmal erläutern, F0 F2 F1 F8 F6 F7 F3 G
was der ICD-10 überhaupt ist. Der ICD-10
F0 - HD organisch psych. Störungen durch
(International Classification of Diseases) ist Funktionsstörungen, Schädigungen des Gehirnsdavon mit der Diagnose die Internationale Klassifikation (Ordnung)
- hirnorg. Psychosyndrom (F07)
von Diagnosen (Krankheitsbildern) und dient
durch Unfall oder Hirnblutung dazu, dass in der ganzen Welt alle Ärzte, - hirnorg. Psychosyndrom durch Epilepsie
Psychologen und andere medizinisch tätigen Berufsgruppen die Diagnoseverschlüsselung - schizophrenieforme Psychose bei
Epilepsie (F06.2)

erkennen können. In Deutschland dient der ICD-10 einmal als Schlüssel zur Angabe von F2 - Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen.
Diagnosen, aber vor allem zur Abrechnung davon mit der Diagnose mit den Krankenkassen. - Schizophrenie (F20)
In den folgenden Diagrammen werden die - einer schizotypen Störung (F21)
- einer anhaltend wahnhaften Störung
Hauptdiagnosen der Menschen mit Behin- (paranoide Psychose) (F22)
derung die in unseren Werkstätten arbeiten - einer affektiven Störung (F25)
dargestellt. Mit Hauptdiagnosen (HD) sind die hauptsächlich zur Aufnahme in die F1 - Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Werkstatt für behinderte Menschen geführten z. B. durch Alkohol, Drogen, Medikamente
- mit Störungen durch Alkohol (F10)
Diagnosen gemeint, denn es gibt in der Regel in unseren Werkstätten sehr viele Menschen F8 - Entwicklungsstörungen dav. mit d. Diagnose
mit zwei, drei oder mehr Diagnosen. Es wäre - Asperger Autismus (F84.5)
aber zu umfangreich, alle Mehrfachdiagnosen - Lernbehinderung (F81.9)
F6 - Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen
- Borderline Persönlichkeitsstörung (F60.31)
- kombinierte Persönlichkeitsstörung (F61)
Diplom- Psychologin - Persönlichkeitsveränderungen nach
Extrembelastung (F62)

Wichtige Information an Interessierte!
F7 - Intelligenzminderungen.
- leichte geistige Behinderung (F70)
Im Frühjahr 2007 eröffnen wir auf dem
F3 - Hauptdiagnosegruppe Affektive Störungen.
Gelände des Teterower Gartenmarktes in der
- Bipolare affektive Störung (F31)
Von- Molke- Straße 29 eine Tageswerkstatt
- Depressive Neurose (F34.1)
für Menschen mit psychischer Erkrankung/
Behinderung.

G - Krankheiten des Nervensystems
- Cerebrale Lähmung (G80)
14 Der REGENBOGEN Aus unseren Einrichtungen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
In den Werkstätten "Glasewitzer Burg" und "Koppelberg" gibt es weniger unterschiedliche
Diagnosegruppen. Es wird in diesen Diagrammen nur eine Diagnose dargestellt.

Werkstatt "Glasewitzer Burg"
in Prozent
in Prozent
F7 F81.9 F07 H54 F10 F43.21 F84
F7 F81.9 F20 G40 F07
Kombiniert mit anderen Erkrankungen gibt es
Kombiniert mit anderen Erkrankungen gibt es
F7 - Intelligenzminderung
F7 - Intelligenzminderung
davon kombiniert mit davon kombiniert mit - Epilepsie (G40) - Epilepsie (G40) - cerebralen Lähmungen (G80) - Störungen durch Alkohol (F10) - Störungen durch Alkohol (F10) - cerebralem Lähmungen (G80) - Schizophrenie (F20) - Schizophrenie (F20) - Schizophrenie (F20) und - Hirnorg. Psychosyndrom (F06.8) cerebralen Lähmungen (G40) - depressiver Neurose (F34.1) F81.9 - Lernbehinderung
F81.9 - Lernbehinderung
davon kombiniert mit davon kombiniert mit - Epilepsie (G40) - hirnorg. Psychosyndrom (F07) - Störungen des Sozialverhaltens (F92.8) - Epilepsie und cerebralen Störungen F20 - Schizophrenie
davon kombiniert mit
Diese Diagnosen treten nur als Einzeldiagnosen
Störung durch Alkohol (F10) G40 - Epilepsie
F54 - Blindheit
davon kombiniert mithirnorg. Psychosyndrom (F06.8) F10 - Störung durch Alkohol
F07 - Hirnorg. Psychosyndrom
F43.21- depressive Reaktion
kombiniert mit Störungen durch Alkohol (F10) F84 - Autismus
Der REGENBOGEN 15 F0 F2 F1 F8 F6 F7 F3 G
Aus unseren Einrichtungen Das Therapeutische Reiten ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht.
Körperlich - wirkt die Wärme und Rhythmik der Pferdebewegung lösend, die dreidimensionale Rotation, die auf das Becken
des Reitenden übertragen wird, Muskel aufbauend. Gleichgewicht Koordination und Reaktion werden trainiert, Losgelassen-
heit und die-innere-Mitte-finden, sind Ziele die jedes Pferd von sich aus fördert.
Geistig - wird der Reiter im Umgang mit dem Tier vielfältig gefordert, beim Putzen und Vorbereiten, bei der Ziel und Auf-
gabenstellung, sowie bei der Organisation jeder Handlung im Umfeld des Pferdes. Hierbei weisen klare Sinnzusammenhänge
den Weg um zum eigenen Erfolg zu kommen.
Seelisch - spricht das Pferd und der Umgang mit ihm eine Vielzahl von Emotionen an, der Bogen spannt sich von Angst bis
hin zu großer Lebensfreude. Der Selbstwert eines jeden wird im Umgang mit dem großen "Partner" erprobt und vom Pferd in
seinem direkten Sozialverhalten immer sofort beantwortet.
Sozial - sind Geben und Nehmen unumgängliche Inhalte in der Kommunikation mit dem Pferd, hier bietet sich ein breites
Übungsfeld für soziale Verhaltensweisen. Die Zusammenarbeit in der Gruppe zum Wohle des Pferdes und zur Erreichung
gemeinsamer Ziele bringt alle Aspekte der Gruppendynamik ins Spiel.
Der Therapieansatz beinhaltet die Kommunikation auf der Ebene der Körperkommunikation und der verbalen Kommuni-
kation. Das Pferd lädt durch sein Ausdrucksverhalten wie Wärme und Weichheit zu Nähe und Zuneigung ein, gleichzeitig
vermittelt es durch seine Größe und Stärke Respekt.
Das Pferd ist bereit und fähig einen Menschen zu tragen. Dem auf dem Pferd sitzenden Menschen geben die Bewegungen des Tieres in den verschiedenen Gangarten wichtige Impulse. Die Bewegung entspricht in ihrer Dreidimensionalität der des Menschen; der auf dem Pferd Sitzende muss sich in die Bewegung einfühlen und mitschwingen; er wird getragen, wie in seiner Kindheit; will er auf das Pferd einwirken, bedarf es der Fähigkeit zu Koordination von Wahrnehmung, Kommunikation und Körperhandlung. Der Umgang mit dem Pferd hat vielfache therapeutische Wirkungen und läßt Kinder, Jugendliche und Erwachsene positive, freudvolle Erfahrungen machen. Arbeitsbegleitende Maßnahme - Reiten
Jeden Donnerstag wird von der Werkstatt "Am Sonnenplatz" Reiten als arbeitsbegleitende Maßnahme von 12.45-13.45 Uhr beim Reitverein Güstrow e. V. angeboten.
und dann geht es los:- das Pferd wird gesattelt (Trense, Longeleine)- die Muskeln vom Pferd werden gelockert, (warm gemacht) dafür wird es im Kreis geführt - jeder Teilnehmer reitet jeweils einmal- das Pferd wird von der Therapeutin geführt- wir reiten mit und ohne Sattel- wir lernen mit diesen Tieren umzugehen, um gleich- zeitig Verantwortung für diese zu übernehmen - unser motorischer Bewegungsablauf wird gefördert und gleichzeitig halten wir das Gleichgewicht - Freude an der gemeinsamen Bewegung wird gefördert Angela Paduch Werkstattladen kommt an keinem Pferd vorbei 16 Der REGENBOGEN Aktuelles / Kontakte / Informationen Ich heiße Joachim Dürre und wurde am 02.07.1942 in Teterow geboren.
In Güstrow arbeitete ich als Funkmechaniker. Danach lebte ich einige
Jahre in Burg Schlitz im Alten- und Pflegeheim. Seit dem 1.Dezember
bin ich in der Werkstatt "Koppelberg".

Mein Zuhause befindet sich in Teterow in der Niels-Stensen-Strasse im Wohnheim. Dort wohne ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin Annerose Herrmann in einer kleinen Wohnung.
Zur Arbeit fahre ich in die Werkstatt nach Pampow. Ich führe alle Montagearbeiten aus, das sind zum Beispiel an der Presse arbeiten oder Messkapseln abschneiden. Mein Lieblingsessen ist Bratklops und Spargel. In meiner Freizeit fahre ich oft zu Fußballspielen, gehe wandern und höre Musik.
Für die Zukunft wünsch ich mir Gesundheit und Frieden auf Erden.
Wohnort:
Teterow im Wohnheim geboren am:
Eine kleine Schwester in Königs Wusterhausen bei Berlin Montagearbeiten, Textilien sortieren Eisbein mit Sauerkraut Puzzeln, Kreuzworträtseln, malen, Musik hören, Kino, Disco, Spaziergänge ich höre gern Schlager Fußball, Skispringen Ich mache gern Städtereisen Wünsche:
Ich suche nette Leute, mit denen ich meine Freizeit
verbringen kann.

Ich heiße Elfi Prantke, bin 43 Jahre alt und 165 cm
groß.

Meine Hobbys sind Musik hören, Handarbeiten und
spazieren gehen. Ich wohne in Teterow und suche
Kontakt zu netten Leuten mit viel Humor.

Wer mit mir in Kontakt treten möchte um seine
Freizeit gemeinsam mit mir zu verbringen, melde
sich bitte beim Sozialen Dienst in unseren Werk-
stätten

Der REGENBOGEN 17 Der Elternrat der Kita „An der Buche" Heute möchten wir uns und unsere Arbeit als Elternvertreter kurz vorstellen.
In den Elternrat wurden 8 Muttis uns Vatis gewählt. Das sind: Jacqueline Emmler, Kathrin Grams, Juliane König, Denise Stange, Jörg Schröder, Annett Koch, Ulrike Liescher und Christina Buschard.
Wir sind die Vertreter der Elternschaft und das Bindeglied zwischen Eltern, Kita und dem Träger. Der gute Kontakt zu allen von links nach rechts: Eltern und Erzieherinnen der Kita ist uns sehr wichtig, da wir nur Frau Buschard mit Amy, Frau König, gemeinsam unsere Aufgaben und Erwartungen aufeinander ab- Frau Koch, Frau Grams, Frau Stange mit Fritz und Franz und Herr Schröder stimmen und zum Wohle unserer Kleinen umsetzen können.
In regelmäßigen Zusammenkünften besprechen wir gemeinsam mit dem Kita-Team die Planung und Organisation von Projekten und Festen. So tragen wir z. B. zum guten Gelingen unseres jährlichen Sportfestes in der Kita bei sammeln Ideen, organisieren Höhepunkte, backen Kuchen, helfen beim Auf- und Abbauen und ähnliches.
Alle Projekte, Feste und Höhepunkte in der Kita werden auf Fotos festgehalten, die wir dann zusammen mit Beiträgen in der Kita-Chronik zusammenstellen. Diese Chronik wird seid diesem Jahr durch den Elternrat geführt.
Zu unserer Aufgabe gehört außerdem, stets ein offenes Ohr für Fragen und Probleme der Eltern zu haben und bei deren Lösung zu unterstützen. Alles in allem ist es eine interessante und auch verant-wortungsvolle Tätigkeit für die wir oft unsere persönliche Zeit hergeben. Aber dessen waren wir uns bewusst, als wir uns zur Wahl in den Elternrat stellten. Wir haben viel Spaß an unserer Arbeit und danken auch an dieser Stelle dem Erzieher-innen-Team unserer Kita für ihr Engagement für unsere Kinder.
Kathrin Grams -Vorsitzende des Elternrates 18 Der REGENBOGEN Aus unseren Einrichtungen Das klein I
e nterview
Frau Steeg:
1. Seit wann arbeiten Sie in
1. Seit wann arbeiten Sie in
den Güstrower Werkstätten
den Güstrower Werkstätten
gGmbH ?
seit 15.11.2002 seit August 2006 2. Welche Aufgaben haben Sie
2. Welche Aufgaben haben Sie
in unserer gGmbH ?
in unserer gGmbH ?
Abteilungsleiterin im ABW Meine Arbeitsbereich ist das und Begleitung von Ambulant begleitete Wohnen Menschen mit psychischen in Güstrow. Ich unterstütze, Erkrankungen im häuslichen berate und begleite Menschen in ihren privaten Wohnumfeld, 3. Was haben Sie für Hobbys ?
die eine psychische Behinderung haben. Zum Beispiel: keine speziellen Hobbys; ich liebe die Natur, Haushaltsunterstützung (Putzen und Kochen), Pflanzen, Tiere, schöne Dinge Freizeitgestaltung (Ideen entwickeln, organisieren, 4. Was können Sie überhaupt nicht leiden ?
vermitteln), Beratung beim Bekleidungseinkauf, Willkür, Ungerechtigkeit, rechtes Gedankengut, Gespräche, alles was das Leben betrifft. Engstirnigkeit, Intoleranz 3. Was haben Sie für Hobbys ?
5. Was ist ihr Lieblingsessen ?
ins Kino gehen, gute Bücher lesen, mein Studium, Hühnerfrikassee und Tiramisu Sport, alte Häuser 6. Was bedeutet Ihnen Glück ?
4. Was können Sie überhaupt nicht leiden ?
An einem schönen Ort (z.B. Meer, Garten) Stau auf der Autobahn, bequem zu sitzen bei angemessener Wärme, die 5. Was ist ihr Lieblingsessen ?
Sonne, die Geräusche, die Düfte zu genießen, Ciabatta mit Tomaten, Käse und Basilikum zufrieden zu sein und mir selbst zu genügen 6. Was bedeutet Ihnen Glück ?
(dann denke ich manchmal: "wenn ich jetzt Barfuß am Strand der Ostsee spazieren gehen sterbe, tue ich es ohne Wehmut.") und die Geräusche des Meeres und der Möwen Hören. 1. Seit wann arbeiten Sie in den Güstrower Werkstätten gGmbH ?
Bei den Güstrower Werkstätten gGmbH arbeite ich seit Mai 1999. Im
November 1999 begann ich im Ambulant Begleiteten Wohnen zu
arbeiten, wo ich bis zum heutigen Tag tätig bin.
2. Welche Aufgaben haben Sie in unserer gGmbH ?
Meine Aufgabe ist es, Menschen mit psychischen Erkrankungen im
Bereich Wohnen zu begleiten. Dazu gehören überwiegend Hilfen bei
der Bewältigung von persönlichen Problemen, bei der Haushalts-
führung, bei finanziellen Angelegenheiten aber auch die Organisation

Herr Hellmann auf der Kinderkrebsstation in
der Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Santa Clara auf Cuba
3. Was haben Sie für Hobbys ?
In meiner Freizeit führe ich u.a. Hilfsprojekte für Lateinamerika durch. Zuletzt unterstützten wir eine
Kinderkrebsstation eines Krankenhauses in Santa Clara auf Cuba mit medizinischen Material und
finanziellen Mitteln. Hierbei halfen auch Kollegen unserer Einrichtung - dafür nochmals vielen Dank.
4. Was können Sie überhaupt nicht leiden ?
Beruflich kann ich nicht leiden, wenn sich jemand nicht an Absprachen oder vereinbarte Termine hält.
5. Was ist ihr Lieblingsessen ?
Ich esse sehr gerne Speisen aus der lateinamerikanischen Küche.
6. Was bedeutet Ihnen Glück ?
Berufliches Glück bedeutet für mich, wenn ein Bewohner mit mir ein für ihn persönliches, schweres und
wichtiges Ziel erreicht hat. Außerdem eine gute Zusammenarbeit in einem kooperativen Team.

Der REGENBOGEN 19 Aus unseren Leitzielen: Wir stützen und begleiten uns als Dienstgemeinschaft sowohl bei der Bewältigung beruflicher Aufgaben als auch in schwierigen persönlichen Lebenssituationen im Rahmen unserer zeitlichen, fachlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unseren Einrichtungen und Diensten fühlen sich den Aufgaben und Zielen der Güstrower Werkstätten gGmbH verbunden und stehen füreinander ein.

Source: http://www.guestrower-werkstaetten.de/fileadmin/website/Regenbogen08.pdf

Invigorating investors' rights against market abuse

Common Origins, Different Destinies: Investors' Rights against Market Manipulation in the U.K., Australia and Singapore Abstract The regulatory rules against manipulation in the U.K., Australia and Singapore have moved steadily toward formulations that ease the burdens of prosecution. Yet, the drive toward stronger regulatory protections against market manipulation does not necessarily translate into more robust private rights of action. This article explores the different degrees to which these three jurisdictions have gone beyond regulatory protection and the common law to confer on investors statutory rights to compensation for market manipulation. Alexander F H Loke Associate Professor Faculty of Law, National University of Singapore 469G Bukit Timah Road, Singapore 259776 Email: lawalex@nus.edu.sg Tel: +65-6516-3618

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P á g i n a 1 McAfee® Multidevice o MultiAccess Guía del Producto La información contenida en este documento se proporciona únicamente con fines informativos y para la conveniencia de los cli entes de McAfee. La información contenida en este documento está sujeta a cambios sin previo aviso y se proporciona "TAL CUAL", sin garantía en cuanto a la exactitud o